Montesca Workshop: Adults learn with Fun

Hier einen kurzen Bericht über den Workshop. Die Bilder findet man auf picasa http://bit.ly/9UbU5l. In dem nächsten Beitrag  findet man das Programm, die Liste der Trainer, eine Liste mit Informationen über das a ngebotene Essen und ein Video des „Fado“ singenden Portugiesen Ricardo..
Villa Montesca ist ein Institut, das folgende Zielsetzung verfolgt:
„The Research centre and Formation Villa Montesca is a co-operative society without born gain end in the February 2001 to realise programs and formation projects and to develop, to plan and to try innovative approaches to the study, to the development and to the monitoring of the individual competences, defining methodologies and specific tools for the analysis of the competences within the bounds of the processes of management of the human resources, with particular reference to the formative processes“

Die Zielsetzung des Workshops wird wie folgt von Villa Montesca beschrieben: OBJECTIVES OF THE WORKSHOP ALF:
To promote an in-depht analysis and make participants aware of troubles peculiar to relationship between parents and children, due to communication difficulties between generation and to different languages used. To promote the acquisition of new relational skills thanks to constructivist approach, on which the workshop is modelled on, that gives to interaction, to negotiation and to verbal activity a fundamental role for mental process development.To contribute to the diffusion of a learning model based on cooperation between actors involved, considering that the interiorization of new knowledge is strongly connected with dialogic-cognitive activity, language, relationship and comparison also between generation.To promote the acquisition of new technical skill in the field of open-source technologies and social networks as learning tools also bringing in contact different generationsTo promote the comparison between generations, allowing a profitable exchange of experiences in different fields of knowledge by a ludic-cooperative training methodology combining it with ICT usage.“

Im Workshop waren 20 Teilnehmer aus folgenden Nationen vertreten : Portugal (3), Belgien (1), Rumänien (4),Lettland (2), Bulgarien (3), Deutschland (2), Frankreich (1), Littauen (3), Türkei (1).

Das Programm startete zunächst mit einer Einführung über das Wirken von Maria Montessori und den Zielsetzungen der Villa Montesca. Der Workshop hatte einen Theorie und einen Praxisanteil. Die Themen waren

  •  Lernen duch Tradition und Handwerk ( Arbeiten in einer Keramikwerkstatt),
  •  Lernen durch Emotionen ( Projekt Lethe und Beispiele aus diesem Projekt),
  •  Lernen an  Orten von Tradition verbunden mit Essen aus der Region ( abendlicher Besuch der Pinaktothek, Erklärung der Aktionen in der Pinakothek für Jugendliche, Bildererklärung und Verköstigung  von typischen Essen der Region) Anhang  ,
  • Lernen durch Kunst und Kreativität, Besuch des Palazzo Albizzini und Führung durch die Malerei von Burri, danach eigene Malaktionen in einer Schule.
  • Lernen durch Berühren : Abendlicher Besuch eines Bauernhauses und Bereitung von Brot und Pasta am Kamin. 
  • Lernen in Sozialen Netzwerken, Vortrag über web 2.0 paradoxe  mit Übung
  • Lernen durch Wettkampf , ein Spiel aus dem Projekt “ Family learning“ 

Fabrizio  Boldrini organisierte diese Veranstaltung  mit seinem Mitarbeiterstab (siehe Liste) in einer sehr fröhlichen Athmosphäre. Jeder Teilnehmer musste am Ende den Workshop mit einem „keyword“ erklären und auch bei den praktischen Arbeiten das keyword miteinbeziehen. Ich hatte „imagination“ gewählt. Mit diesem keyword konnte ich ganz gut arbeiten. Es war halt alles meine Imagination. Die Bildergalerie gibt einen Einblick in den Workshop. Auch wenn die Reise ein wenig beschwerlich war ( Start morgens um 4.30 Uhr über Hamburg Flug nach Paris, dann Weiterflug nach Florenz, anschließend mit Zug nach Arezzo und Bus nach Casa di Castello, zurück bei Glatteis noch ein wenig aufregender), es war sehr spannend mit so unterschiedlichen Nationen zusammenzuarbeiten. Und wie der Bulgare im Abschiedswort betonte: Es war nicht zu merken, daß 6 verschiedene Religionen vertreten waren,  

Ich kann nur empfehlen an einem Grudntvig Workshop  teilzunehmen (Katalog unter http://www.na-bibb.de/workshop-katalog_1287.html)

Ricardo.wmv Watch on Posterous

 

 

 

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